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Kulturimpulse vom 2016-09-29

Chemnitz
Ostflügel im Schauspielhaus
20 Uhr

Am Schauspielhaus Chemnitz hat heute eine Studioinszenierung Premiere: „Perplex“ heißt das Stück und ist eine Farce von Marius von Mayenburg. Ein Paar kommt aus dem Urlaub zurück und findet die Wohnung verändert vor: Wie sich herausstellt, hat sich das befreundete Paar, das eigentlich nur die Blumen gießen sollte, in der Wohnung eingenistet und setzt die beiden nun kurzerhand vor die Tür. Von einem Moment auf den anderen gerät die wohlgeordnete Welt der vier Figuren völlig aus dem Gleichgewicht. Der Autor Marius von Mayenburg hat hier wilde Assoziationsketten in einer skurril-alptraumhaften Versuchsanordnung montiert, er lässt Identitäten und Beziehungen abrupt in sich zusammenfallen, um sie kurz danach wieder neu zusammenzusetzen. Ein Geschenk für Spieler und ihre Spiellust – und für das Publikum. „Perplex“, die neue Studioinszenierung im Schauspielhaus Chemnitz hat heute um 20 Uhr Premiere im Ostflügel des Theaters.
Dresden
Festspielhaus Hellerau
20 Uhr

Mit einer Tanzperformance wartet das Festspielhaus Hellerau in Dresden heute Abend auf. Die Dresden Frankfurt Dance Company zeigt zwei Choreografien, beide haben es in sich: Los geht es mit „One flat thing, reproduced“ von William Forsythe. Gerade mal eine viertel Stunde lang dauert dieser moderne Klassiker, der sich zwischen, unter und über Tischen abspielt. Danach erlebt die Choreografie „Lux Tenebris“ von Rafael Bonachela ihre Europapremiere. Das Licht in der Dunkelheit, das der Titel verspricht, ist dabei nur der Ausgangspunkt für die Begegnungen der Tänzer. Der Ballettabend mit der Dresden Frankfurt Dance Company beginnt um 20 Uhr im Festspielhaus Hellerau.
Leipzig
Opernhaus
19.30 Uhr

Heute starten die 40. Leipziger Jazztage. Die Jubiläumsausgabe steht unter der Überschrift „Schöne Künste“ und baut damit Brücken zwischen der Musik und anderen Kunstformen. Beim Eröffnungskonzertabend im Opernhaus kommen gleich drei Festivalprojekte zum diesjährigen Thema auf die Bühne: Den Anfang macht das Spelunkenorchester mit „Letting in the Jungle – nach Rudyard Kiplings Dschungelbuch“. Anschließend widmet sich Ketil Bjørnstad, einer der bedeutendsten norwegischen Pianisten, der Malerei: Zum ersten Mal wird er seine beiden Alben „Images“ und „Cantata on Texts by Edvard Munch“ miteinander verbinden. Zum Schluss geht es noch einmal um Literatur: Die preisgekrönte Pianistin Julia Hülsmann stellt mit ihrem Quartett und dem Sänger Theo Bleckmann erstmals ihr neues Programm „The Root“ vor – mit vertonter Lyrik aus vier Jahrhunderten von William Shakespeare bis Walt Whitman. Das Eröffnungskonzert der Leipziger Jazztage heute im Opernhaus. Beginn ist um 19.30 Uhr.
  • jetzt
    Dinah Washington
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